Herr M -wir werden ihn so, mit seinen Spitznamen nennen- war ein Mensch, der vor allem die häuslichen Ruhe und Frieden liebte. Damit will ich nicht sagen, dass er kaum je sein Haus verliess. Der Gerechtigkeit zuliebe soll man behaupten, dass er sein Haus schon vor langem verlassen hatte, und darüber hinaus, dass er sich noch kaum einen monatlichen Besuch zum Elternhaus erlaubte, und zwar nur um sich mit Proviant zu versorgen.
Wie der aufgeweckte Leser sich schon vorgestellt hat, war unser Herr M Student. Das ist eben das Merkwürdige daran, dass Herr M, der Tatsache ungeachtet, dass er Student war, auf seine Vorliebe für Häuslichkeit nicht verzichtet hatte. Wenn Andere seine Studentenjahre als ein langjähriges Bessoffensein zu gestalten vorziehen -wir wissen schon, es gibt keine armen Studenten mehr im Abendland, und wir wissen auch schon, was sie mit den väterlichen Geldern anfangen- , zog unser Held vor, sich völlig der Physik zu widmen, und zwar in seinem geliebten Schlafanzug, den er sogar bei Prüfungen unter seiner Kleidung zu tragen pflegte.
Normalerweise würde er von der Fakultät nach Hause kommen und sich ungeduldig umkleiden. Wenn er sich vorzubereiten hatte, dann würde er nicht aus seinem Zimmer ausgehen (was ihm seinen Spitznamen verlieh, den seine Mitbewohner höhnisch an der geschlossenen Tür brüllten). Wenn er sich nicht vorzubereiten hatte, dann würde er einfach in der Wohnung herum wandern, von Sessel zu Sessel, ebenfalls in seinem geliebten Schlafanzug.
Und dann kamen diese Tagen. Es war am Kursende des letzten Jahres, und seine Lehrer hatten es irgendwie geschafft, alle Prüfungstermine in einer höllischen Reihe festzusetzen. Dann lernte er in seinem Schlafanzug, und nahm seine Prüfungen in seinem Schlafanzug. Am letzten Tag, nach der letzten erfolgreich abgeschlossenen Prüfung, ging er auf Rat seiner Mitbewohner wegen seinen verdächtigen Geruchs zum ersten Mal in die Dusche.
Wie der aufgeweckte Leser sich schon vorgestellt hat, war unser Herr M Student. Das ist eben das Merkwürdige daran, dass Herr M, der Tatsache ungeachtet, dass er Student war, auf seine Vorliebe für Häuslichkeit nicht verzichtet hatte. Wenn Andere seine Studentenjahre als ein langjähriges Bessoffensein zu gestalten vorziehen -wir wissen schon, es gibt keine armen Studenten mehr im Abendland, und wir wissen auch schon, was sie mit den väterlichen Geldern anfangen- , zog unser Held vor, sich völlig der Physik zu widmen, und zwar in seinem geliebten Schlafanzug, den er sogar bei Prüfungen unter seiner Kleidung zu tragen pflegte.
Normalerweise würde er von der Fakultät nach Hause kommen und sich ungeduldig umkleiden. Wenn er sich vorzubereiten hatte, dann würde er nicht aus seinem Zimmer ausgehen (was ihm seinen Spitznamen verlieh, den seine Mitbewohner höhnisch an der geschlossenen Tür brüllten). Wenn er sich nicht vorzubereiten hatte, dann würde er einfach in der Wohnung herum wandern, von Sessel zu Sessel, ebenfalls in seinem geliebten Schlafanzug.
Und dann kamen diese Tagen. Es war am Kursende des letzten Jahres, und seine Lehrer hatten es irgendwie geschafft, alle Prüfungstermine in einer höllischen Reihe festzusetzen. Dann lernte er in seinem Schlafanzug, und nahm seine Prüfungen in seinem Schlafanzug. Am letzten Tag, nach der letzten erfolgreich abgeschlossenen Prüfung, ging er auf Rat seiner Mitbewohner wegen seinen verdächtigen Geruchs zum ersten Mal in die Dusche.